JUMP IN PFINZTAL

JUMPING FITNESS

Infos  & Mehr

Hier findest du die aktuellsten AGBs von Jump In Pfinztal (Stand: 02.01.2022) :


FAQs

Für wen ist Jumping® Fitness geeignet?
Jumping® Fitness ist grundsätzlich für jeden geeignet, dabei gibt es folgende Ausnahmen:

Maximal Gewicht
Die Trampoline sind für eine maximale Gewichtsbelastung von 120kg zugelassen.

Herz-Kreislauf Beschwerden und Herzerkrankungen
Menschen mit einer Herzerkrankung sollten den Rat ihres Arztes einholen und, wie alle anderen Teilnehmer auch, ihre eigenen Möglichkeiten, Grenzen und Einschränkungen realistisch einschätzen. Empfehlenswert sind nur Übungen in geringer Intensität mit niedrigem Pulslimit. Wir empfehlen das Tragen einer Pulsuhr!

Schwangerschaft
Schwangeren Frauen wird von Jumping® abgeraten, da sich während der Schwangerschaft der Halteapparat, die Gelenke, das Herz-Kreislaufsystem und der Stoffwechsel verändern. Hat die Frau bereits vor der Schwangerschaft regelmäßig Jumping®-Kurse besucht und hat sie sich zusätzlich bei ihrem Arzt abgesichert, kann der Trainer in Einzelfällen eine Teilnahme (mit geringer Intensität) zulassen. In jedem Fall sollten Frauen niemals vor der 13. Schwangerschaftswoche an einem Jumping®-Kurs teilnehmen. Harte Sprünge sind während der Schwangerschaft nicht zu empfehlen. Leichtes Federn, sanfte Bewegungen mit geringer Intensität und vor allem Balanceübungen stärken hingegen den Halteapparat und den Beckenboden.

Nach der Schwangerschaft
Frauen sollten gemeinsam mit ihrem Arzt oder der Hebamme entscheiden, ab wann sie wieder Sport treiben und Trampolin springen dürfen. Im Allgemeinen sollte mindestens der Rückbildungskurs abgeschlossen sein.

Endoprothese (künstlicher Gelenkersatz)
Menschen mit einer Endoprothese (künstlichem Knie-, Hüft-, Schulter-, Ellbogen-, Hand- oder Fingergelenk) sollten immer die Meinung ihres Arztes oder ihres Physiotherapeuten zur Eignung für verschiedene sportliche Aktivitäten einholen. Sofern aus medizinischer Sicht nichts gegen eine Teilnahme spricht, empfehlen wir den Teilnehmern jedoch Übungen in geringer Intensität und ohne Rotation der betroffenen Gelenke.

Migräne und depressive Verstimmungen
Forschungen belegen, dass Migräneanfälle und Anzeichen von Depressionen bei regelmäßigem Sport zurückgehen. Jumping® Fitness ist für Migränepatienten grundsätzlich empfehlenswert, jedoch nicht im akuten Zustand.

Knie- und Fußgelenksverletzungen
Generell empfehlen wir Jumping®, sofern die Verletzung vollständig verheilt ist. Mit Jumping® Fitness werden die Muskeln trainiert, die das Kniegelenk umgeben, was zu einer Stärkung der umliegenden, tieferliegenden Muskulatur führt. Das Knie schmerzt weniger und sitzt stabiler im Gelenk. Das gilt auch für ältere Verletzungen an den Bändern und Sehnen. Es gilt jedoch die Bedingung, dass alle Übungen zunächst mit geringer Intensität ausgeführt und nur langsam gesteigert werden. Weitere Voraussetzung ist eine saubere Technik.

Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfall
Da jeder Muskel des Halteapparates im Rücken schonend gestärkt wird, können Schmerzen durch Verspannungen, Dysbalancen oder Bandscheibenvorfälle vermindert werden oder sogar verschwinden. Auch hier sollten alle Übungen zunächst mit einer geringen Intensität ausgeführt und nur langsam gesteigert werden. Eine saubere Technik und gute Spannung der Bauchmuskulatur sind unabdingbar. Nach einer Operation sollten bis zur Teilnahme an einem Jumping® Fitness-Kurs mindestens 9 Monate vergangen und eine gute Rehabilitation erfolgt sein.

Arthrose
Auch hier empfehlen wir nach Rücksprache mit dem Arzt die Teilnahme nach eigenem Ermessen und Körpergefühl.